Schatten werfen keine Schatten


Das Höhlengleichnis Teil 1 – Die Schatten:

Nach Platon stelle man sich die Menschen gefesselt in einer Höhle vor. Sie sitzen mit dem Rücken zu einer Lichtquelle vor der eine Art Schattenkino abläuft. Diesem sehen sie an der Wand zu. Sie sehen also nichts anderes als die Schatten der Dinge, wie von einem Projektor projiziert, oder wie Gegenstände, die vor das Licht gehalten werden und dann eben ihre Schatten an die Wand werfen.

Das, was die Menschen da sehen, ist die Wirklichkeit für sie, weil sie nichts anderes kennen. Diese Schatten an der Wand sind also im übertragenen Sinne die Welt des Wahrnehmbaren, nach Platon, was man sieht, wahrnimmt mit den Sinnen. Diese Wahrnehmung ist natürlich nur eine Welt des Scheins, aber die Menschen denken, es sei die Welt des Seins.

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Platons Höhlengleichnis: Der Weg zur Erkenntnis der Wahrheit hinter den Dingenhttp://philosophie.suite101.de/article.cfm/platons_hoehlengleichnis#ixzz0nouX4ToK


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